Di, 24. Oktober 2017

Suchaktion

10.12.2016 17:46

Noch immer keine Hinweise zu vermisstem Bergopfer!

Familientragödie in 1090 Metern auf dem Tamberg bei Vorderstoder: Dort brach vor den Augen seiner Frau ein 53-Jähriger aus Grieskirchen  zusammen und stürzte 20 Meter eine Rinne hinab. Eine Notärztin und Sanitäter konnten nur noch seine Leiche bergen. Unterdessen geht am Kleinen Priel die Suche nach einem vermissten Bergsteiger (69) aus Polen weiter.

Den Zwickeltag nutzte das Ehepaar aus Grieskirchen zu einer Wanderung über den Pfarrerweg hinauf zum Tamberg. Doch kurz vorm Gipfel klagte der Ehemann über Schmerzen im Brustbereich, worauf die beiden umdrehten. Am Weg ins Tal brach der 53-Jährige plötzlich zusammen und fiel eine steile Rinne hinunter, wobei er sich offene Wunden am Kopf zuzog. Die Ärztin des Rettungshubschraubers konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen, die Frau erlitt einen Schock.

Am Kleinen Priel vermisst
Noch immer völlig rätselhaft ist das Verschwinden eines 69-jährigen Bergsteigers aus Polen: Er war, wie berichtet, am 1. Dezember von seinem Quartier in Hinterstoder laut Zeugen zum Kleinen Priel aufgebrochen und ist seit damals nicht mehr gesehen worden. Auch Suchaktionen mit mehr als einem Dutzend Bergrettern, Alpinpolizisten und einem Hubschrauber blieben bislang ohne jeglichen Erfolg.

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