Mi, 23. Mai 2018

Kein Interesse mehr

09.12.2016 12:41

Spotify will Soundcloud nicht länger haben

Der schwedische Musik-Streamingdienst Spotify gibt den Versuch einer Übernahme des deutschen Konkurrenten SoundCloud offenbar auf. Spotify wolle sich stattdessen auf seinen geplanten Börsengang im nächsten Jahr konzentrieren, berichtet die "Financial Times" am Donnerstag.

Die beiden Unternehmen hätten zwar im September Gespräche geführt, Spotify scheue aber die Kosten einer Übernahme. SoundCloud wollte sich nicht dazu äußern. Bei Spotify war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Der US-Kurznachrichtendienst Twitter war vor kurzem bei Soundcloud eingestiegen. Laut dem Technologie-Onlineportal Re/Code hat Twitter rund 70 Millionen Dollar (65 Millionen Euro) in das 2008 gegründete Start-up investiert. Dies sei Teil einer 100 Millionen Dollar schweren Finanzierungsrunde gewesen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden