Mo, 20. November 2017

Schwimm-WM

06.12.2016 21:46

Auböck & Maly mit persönlichen Rekorden in Top 16

Österreichs Schwimm-Team hat zum Auftakt der Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Windsor durch Felix Auböck über 400 m Kraul und Jakub Maly über 200 m Lagen die Ränge 15 und 16 erreicht. Da es über beide Strecken kein Semifinale gibt, langte es nicht zum Aufstieg. Beide Aktive warteten aber mit persönlichen Bestzeiten auf. Fünf weitere OSV-Athleten verpassten das Erreichen von Semifinalläufen.

Auböck verbesserte seine vor einem Jahr bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Netanya in Israel fixierte bisherige Topmarke um 0,90 Sekunden auf 3:43,42 Minuten, wobei er sich sein Rennen sehr gut eingeteilt hatte. Auf den Aufstieg fehlten dem 19-Jährigen 2,45 Sekunden. Bei Maly waren es 2,32 Sekunden, mit seinen 1:56,69 Minuten drückte der 24-Jährige seine Bestzeit vom August 2014 um 18/100. "Es war doch eine Umstellung von der Yards-Strecke hierher, aber es ist mir sehr gut gegangen", so Maly. "Ich wollte hinten raus Gas geben und Bestzeit schwimmen. Super, dass mir das gelungen ist."

Rothbauer: "Das ist schon sehr cool"
Außer den beiden an den Universitäten von Michigan bzw. Minnesota studierenden Schwimmern gelang auch Christopher Rothbauer eine persönliche Bestmarke. Der Brustlagen-Spezialist steigerte sich als Vorlauf-36. über 100 m um gleich 63/100, blieb in 59,54 erstmals unter einer Minute. "Dass ich bei meiner ersten WM gleich Bestzeit schwimmen konnte, ist schon sehr cool. Ich bin sehr zufrieden. Das ist eine gute Basis für den 200er in zwei Tagen." Johannes Dietrich schlug in 59,92 um 1/100 über seiner Bestmarke an, wurde aber disqualifiziert (Doppeldelfinschlag).

Im Damen-Feld verfehlte Caroline Pilhatsch über 100 m Rücken ihren 17 Tage davor bei den Staatsmeisterschaften in Graz fixierten nationalen Rekord in 59,76 Sekunden um 17/100. Wurde die Steirerin damit 27., kam Lena Kreundl auf ihrer Nebenstrecke 50 m Brust in 31,07 auf Position 24. Mit ihrer persönlichen Bestzeit wäre die 19-Jährige aufgestiegen. Eine Zehntel und zwei Ränge dahinter landete Christina Nothdurfter.

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