Di, 21. November 2017

Wien im Mittelfeld

17.11.2016 11:56

Welttoilettentag: In Steyr ist Spülen am teuersten

Die Bewohner von Steyr in Oberösterreich zahlen am meisten für das Spülen am "stillen Örtchen", am günstigsten spült es sich ganz im Westen Österreichs, nämlich in Dornbirn. Wien liegt beim Spülgang im Mittelfeld. Erhoben hat das das Vergleichsportal Netzsieger anlässlich des Welttoilettentages am kommenden Samstag.

Grundlage des Vergleichs war der in zehn untersuchten österreichischen Städten geltende Wassertarif sowie das Abwasserentgelt. Für die Vergleichbarkeit wurde mit einer Standard-Sechs-Liter-Spülung und durchschnittlich fünf Toilettengängen pro Tag gerechnet.

Laut dieser Angaben zahlen die Steyrer pro Spülung 3,36 Cent und damit 61,32 Euro pro Jahr. Zweitteuerste Stadt sei mit 60,22 Euro Leonding, heißt es. Den dritten Platz belegt Linz vor Villach: Hier zahlt ein Haushalt pro Kopf und Nase 53,66 bzw. 46 Euro im Jahr.

Gerade einmal 31,76 Euro fallen in Dornbirn an, 36,14 Euro in Feldkirch. In Wien zahlen die Bürger für die Beseitigung ihrer Hinterlassenschaften 41,62 Euro jährlich: Das bedeutet Platz sechs im Ranking. Die Salzburger kommen laut diesen Berechnungen auf 44,90 Euro. In Graz und Innsbruck müssen 39,42 Euro gezahlt werden.

Übrigens: Der Einbau von Spülstop- und Wassersparfunktionen könne eine Menge Geld ins Börsel spülen, so Netzsieger.

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