Mo, 20. November 2017

Mary, Kate & Meghan

20.11.2016 06:00

Hoppla, Drillinge! Drei Royals - ein Gesicht

Prinz Harry ist frisch verliebt. Aber Meghan Markle, die neue Frau an der Seite des Briten-Prinzen, schaut nicht nur seiner Schwägerin Kate verdammt ähnlich ...

Die kenn ich doch ... Das dachten sich wohl viele Leute, als sie die ersten Bilder dieser auffallend hübschen jungen Frau gesehen haben. Bei Meghan Markle handelt es sich um eine kanadische Schauspielerin, die sich mit der Anwaltsserie "Suits" einen Namen gemacht hat. Der eine oder andere hat die 34-Jährige also schon mal im Fernsehen begutachten können.

Seit sie aber neuerdings auch ganz offiziell die Freundin von Prinz Harry ist, dem Fünften der englischen Thronfolge, wird sie natürlich mit Argusaugen betrachtet. Und da verstärkt sich plötzlich der Déjà-vu-Effekt: Die Neue des rothaarigen Queen-Enkels sieht doch irgendwie genauso aus wie seine Schwägerin Kate, die Ehefrau seines älteres Bruders William.

Obendrein scheinen die beiden noch einen heimlichen Drilling zu haben. Mary von Dänemark, die Gattin von Prinz Frederik, ist zwar um zehn Jahre älter als Meghan und Kate, aber derselbe Typ: eine dunkelbraune, dichte Mähne, eine zierliche, wohl proportionierte Statur, energiegeladen und durchsetzungsfähig. Und ganz wichtig - die zwei Knopfaugen, die scheu, aber wissend in die weite Welt hinausschauen.

Harrys Beuteschema hat sich nach seinen beiden vormaligen gescheiterten Beziehungen also radikal gewandelt: Sowohl die Südafrikanerin Chelsy Davy (von 2004 bis 2011) als auch die englische Schauspielerin Cressida Bonas waren frech und blond. Die Neue, die bereits bei Harry im Kensington-Palast in London gesichtet wurde, passt dagegen perfekt zum Bild einer zukünftigen Prinzessin.

Psychologen meinen, dass der mild lächelnde kastanienbraune Typ so etwas wie Sicherheit vermittelt. Wohl deshalb kommen diese Frauen in der Öffentlichkeit gut an, sie werden als warmherzig, mitfühlend und sympathisch wahrgenommen.

Für Meghan kann es also nur gut sein, wenn sie schon vorab ein positives Stereotyp erfüllt. Den Alltag muss die junge Liebe zwischen Harry und Meghan ohnehin erst einmal meistern.

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