Mo, 11. Dezember 2017

Millionenforderungen

07.11.2016 08:18

So wahnwitzig ist Mariahs geplatzter Ehevertrag!

100 Seiten ist er dick, der geplatzte Ehevertrag von Mariah Carey und James Packer. Und weil sich der Milliardär vor rund zehn Tagen von der Diva getrennt hat, entgeht dieser ein kleines Vermögen. "TMZ" veröffentlichte nun die verrückten Details.

In ein paar Wochen wollte Mariah Carey mit ihrem Verlobten James Packer vor den Altar treten. Doch daraus wird jetzt wohl nichts, denn vor rund zehn Tagen zog der Millardär den Schlussstrich unter die Beziehung mit der Diva. Der Grund: Angeblich war dem Australier Careys ausschweifender Lebensstil zu viel. Außerdem wurde gemunkelt, die Sängerin habe sich zu gut mit einem ihrer Backgroundtänzer verstanden.

Pech für die Diva, die mit der Trennung von Packer ein kleines Vermögen durch die Lappen geht. Denn schon vor der Hochzeit haben die beiden in einem 100-seitigen Ehevertrag festgelegt, welche Annehmlichkeiten eine Hochzeit für die 46-Jährige mit sich bringe. In dem Dokument fordere Carey von ihrem künftigen Ehemann unter anderem einen Privatjet und eine Flatrate zum Shoppen, berichtet "TMZ" und zitiert einen Insider mit den Worten: "Ein Oberbetrag wurde offen gelassen und hätte noch verhandelt werden müssen." Doch damit nicht genug: Auch eine Kreditkarte für sich und ihre Mitarbeiter habe sich Carey vertraglich zusichern lassen.

Der Ehevertrag scheiterte schließlich an einer Klausel: Packer wollte Mariah - im Falle einer Scheidung - "nur" 5,4 Millionen Euro (6 Millionen Dollar) pro Ehejahr und insgesamt maximal 27 Millionen zahlen. Das war Carey zu wenig, sie bestand auf 45 Millionen Euro, unabhängig von der Dauer der Ehe. Packers Angebot nannte sie "schäbig und beleidigend". Pech für die Diva: Jetzt muss sich Carey mit einem neun Millionen Euro teuren Verlobungsring zufrieden geben, der ihr von der Beziehung übrig geblieben ist.

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