Mi, 18. Oktober 2017

"Krone"-Ombudsfrau

07.11.2016 06:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Kein Problem ist zu uns klein, keine Sorge zu groß - wenn es darum geht Ihnen zu helfen. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu eine Lösung zu finden! In den folgenden Fällen ist uns das gelungen: Eine Leserin konnte etwa ihre Handy-Wertkarte nicht mehr verwenden, ein Niederösterreicher wäre trotz Kündigung fast nicht aus seinem Vertrag mit Sky gekommen und ihr Irrtum bei einer Flugbuchung wäre einer Frau aus Salzburg ohne unsere Hilfe teuer zu stehen gekommen...

Achtung Ablaufdatum bei Wertkarten
Um ihre Handy-Wertkarte zu verlängern, lud Karina G. ein neues Guthaben auf. Als sie einige Wochen später telefonieren wollte und das nicht mehr ging, kontaktierte sie das Kundenservice. "Mir wurde gesagt, dass ich eine neue Karte brauche, weil meine Nummer gelöscht wurde. Das kostet 30 Euro", teilte uns die Burgenländerin empört mit. Wir haben A1 um Aufklärung in dem Fall gebeten: Tatsächlich wurde die Rufnummer von Frau G. aufgrund der langen Dauer zwischen den Aufladungen aus dem System gelöscht. Somit verfällt das Guthaben. In Kulanz erhält unsere Leserin bei Aktivierung eines neuen Anschlusses eine Gutschrift von 20 Euro.

Lange Kündigungsdauer bei Privatfernsehen
Ein Abo für Bezahlfernsehen hatte Gerhard F. aus Niederösterreich im letzten Jahr abgeschlossen. Da dieses heuer im Dezember abläuft, schickte er per Post die Kündigung innerhalb der 2-monatigen Kündigungsfrist an das Unternehmen. Später erhielt Herr F. die Nachricht, dass seine Kündigung zu spät eingelangt sei und sich der Vertrag deshalb um ein Jahr verlängert. "Ich konnte doch nicht damit rechnen, dass die Postsendung von Niederösterreich nach Wien neun Tage unterwegs ist", schilderte Herr F. uns empört. Auf unsere Anfrage hat Sky den Vertrag nun aber doch zum gewünschten Datum storniert.

Irrtum bei Flugbuchung
Zwei Flüge hatte Sonja J. aus Salzburg für sich und ihren Mann von München nach Portugal und retour online bei einer Fluglinie gebucht. Als sie die Bestätigung erhielt, stellte sie mit Entsetzen fest, dass sie bei der Buchung das Datum für Hin- und Rückflug verwechselt hatte. "Ich verständigte sofort die Fluglinie. Die meinte, da könne man leider nichts machen", bat uns Frau J. verzweifelt um Hilfe. Air Berlin hat auf unsere Anfrage die Buchung kulanzhalber korrigiert.

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