Mo, 20. November 2017

Minister empört

02.11.2016 14:58

Video von Kanzler-Fahrt wird zur Staatsaffäre

Was ursprünglich "nur" nach einer Missachtung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit samt möglichem Führerscheinentzug für den Chauffeur des Kanzlers ausgesehen hatte, entwickelt sich jetzt zu einer Staatsaffäre. Denn der Videobeweis (siehe oben) könnte auch aus einem Zivilfahrzeug der Polizei heraus aufgenommen worden sein, wie kolportiert wird.

Empört zurückgewiesen wird diese Version samt Verwicklung einer Zivilstreife in den Vorfall von Innenminister Wolfgang Sobotka. Eine interne Überprüfung habe ergeben, dass der Verdacht unbegründet und "ein Unfug" sei.

Treffen zwischen Kanzler und Minister
Licht ins Dunkel soll jetzt ein Gespräch zwischen Sobotka und Bundeskanzler Christian Kern selbst bringen - die Affäre, die von einem anonymen E-Mail-Schreiber namens "Peter" angezettelt wurde, erreicht damit eine neue Ebene.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden