Sa, 21. Oktober 2017

"Krone"-Ombudsfrau

30.10.2016 06:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Prämie für Freundschaftswerbung wurde nicht gewährt
Als Geschenk für seinen Enkel schloss Otto B. aus Niederösterreich einen Vertrag für Bezahlfernsehen ab, bei dem er bereits selbst Kunde ist. "Geworben wurde mit einer 100-Euro-Prämie bei einer Freundschaftswerbung. Gewährt wurde mir diese aber nicht", so der enttäuschte Leser. Auch zahlreiche Versuche, den Fall mit dem Unternehmen zu klären, blieben erfolglos. Auf Anfrage entschuldigte sich Sky für die lange Bearbeitungsdauer und teilte uns mit, dass Herr B. Sky über seinen Kabelfernseh-Anbieter beziehe und man die Prämie deshalb nicht gewähren könne. In Kulanz schreibt man ihm aber eine Monatsgebühr gut.

Kurz nach Garantieende gab Staubsauger den Geist auf
Nur drei Wochen nach Ende der Garantiezeit gab der teure Markenstaubsauger von Jörg W. den Geist auf. Weil laut Elektro-Handelskette, bei der das Gerät gekauft wurde, eine Reparatur unrentabel sei, bot man ihm einen neuen Staubsauger zum Spezialpreis an. "Das Gerät kostet bei anderen Firmen genauso viel wie der angebliche Spezialpreis", so Herr W. enttäuscht. Nach unserer Kontaktaufnahme hat Media Markt dem Leser ein günstigeres Angebot gemacht, mit dem er einverstanden ist.

Top-Jugendticket irrtümlich für abgelaufenes Schuljahr gekauft
Ein neues Top-Jugendticket für das Schuljahr 2016/2017, mit dem Jugendliche alle Öffis in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland benutzen können, wollte Monika S. Mitte August für ihre Tochter kaufen. "Da ich schlecht sehe, fiel mir nicht auf, dass die Fahrkarte noch für das alte Schuljahr gilt", so die Wienerin. Weil sie das Ticket nochmals kaufen musste, bat sie den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) um Erstattung der Kosten für die falsch gekaufte Fahrkarte, doch das lehnte man ab. Auf unsere Bitte hin fand der VOR eine kundenfreundliche Lösung. Die Kosten werden ausnahmsweise doch erstattet.

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