Mi, 18. Oktober 2017

Zwischenfall im Jet

27.10.2016 13:54

Angelina Jolie: Vier Stunden vom FBI verhört

Angelina Jolie wurde über vier Stunden lang zu dem Vorfall im Privatjet befragt. Ihr Ehemann Brad Pitt soll bei einem Flug am 14. September "verbal und physisch ausfallend” gegenüber seinem 15-jährigen Sohn Maddox gewesen sein. Außerdem soll er unter starkem Alkoholeinfluss gestanden haben. Nach dem Vorfall reichte die Filmdiva die Scheidung ein.

Da die Tat in der Luft passierte, ermittelt das FBI statt der amerikanischen Polizei. Ein Insider erzählte dem Magazin "Us Weekly": "Die Agenten wollten eine Zusammenfassung von allem, was passiert ist - von dem Zeitpunkt, als das Flugzeug abhob, bis es landete."

Die Schauspielerin habe sich bei allen Fragen äußerst kooperativ verhalten. Es werde aber erwartet, dass das FBI noch "einige Wochen” weiterermitteln werde. Danach werde die US-Sicherheitsbehörde den Fall dem Kläger präsentieren. Dieser soll dann entscheiden, ob der Fall weiter verfolgt werden soll. Insgesamt könnte sich die Sache also noch "Monate” dahinziehen.

Sowohl Brad als auch Angelina würden jedoch eine Ausschlachtung des Falles vor Gericht vermeiden wollen. Der Insider erklärt: "Alle Ermittlungen, die das FBI und das Jugendamt anstellen, werden möglicherweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was schlecht für die gesamte Familie wäre." Für eine baldige Beilegung des Falles spricht auch die Tatsache, dass Maddox keine Verletzungen davongetragen habe. Außerdem würden Zeugen im Jet versichern können, dass jeglicher Körperkontakt von Brad mit seinem Sohn "unbeabsichtigt” gewesen sei.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).