So, 17. Dezember 2017

krone.at-Weltreise

17.10.2016 15:15

Teil 9: Essen und die Zeit vergessen in Athen

Max Rogers ist für Sie auf Weltreise! Nach einer Pause in der Heimat ist unser Globetrotter nun in der griechischen Hauptstadt angekommen, wo er nicht nur in antiken Bauwerken die Zeit vergisst, sondern auch viele Köstlichkeiten findet.

Der größte Vorteil beim Reisen als Globetrotter? Man lernt immer wieder neue Menschen kennen, die einen dann sogar zu sich nach Hause einladen.

Und so begebe ich mich nach meinen Übersee-Abenteuern wieder in Richtung Heimat Europa und folge - nach Zwischenstopps in Madrid und London - der Einladung von Freunden in die griechische Hauptstadt.

Athen - Tradition oder Moderne?
Wandelt man in den Strassen von Athen - man sollte dies übrigens am besten im Hochsommer tun, weil da alle Athener auf den Inseln urlauben oder arbeiten -, so spürt man förmlich den ständigen Kampf der Olympischen Götter zwischen Alt und Neu.

Steinhaufen, so weit das Auge reicht
Denn wohl kaum eine Stadt der Welt kann auf derart viele abgetragene, zertrümmerte und ehemalig grandiose Bauwerke stolz sein wie Athen. Mit einem Wort, ein einziger riesiger antiker Steinehaufen. Aber seht selbst.

Dafür kann man in den Gassen der Stadt wunderbar die Zeit vergessen und von überall her weht einem der Duft von Souvlaki, Retsina und Olivenöl in die Nase, sodass man hier sicher nicht Gefahr läuft, zu verhungern.

Aus hauchdünnem Teig wird allmorgendlich Bougatsa hergestellt.

Entweder mit Feta, Topfen oder Schoko. Perfekt als Frühstück in Kombination mit einem echten Illiniko Kafe, ähnlich unserem türkischen Kaffee.

Reif für die Insel - über Nacht am Boot
Mit der Zeit wird's mir hier aber zu heiß und ich mache mich nun auf den Weg zu den griechischen Inseln. Neun Stunden, eine ganze Nacht lang, dauert die Überfahrt mit der Fähre nach Herakleon auf Kreta. Melde mich also wieder von der größten griechischen Insel.

Jassas! :-)

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