Mi, 22. November 2017

Neuer Wahl-Missstand

16.10.2016 18:28

Experte deckt auf: Kulis „nicht fälschungssicher“

Die Diskussion der wegen Unregelmäßigkeiten wieder und wieder verschobenen Präsidentschaftswahlen ist um eine Facette reicher: Jetzt deckt Schreibwaren-Experte Thomas Megeth - Chef von Ballograf Österreich - auf, dass die an der Urne verwendeten Kulis nicht gesetzlich fälschungssicher sein müssen.

"Ich spreche nicht nur für meine Marke, sondern auch für andere Erzeuger, deren Schreibgeräte fälschungssicher sind", sagt der Ballograf-Chef. Die von ihm vertriebenen Klassiker aus nordischen Gefilden gelten als besonders dokumentensicher und dürfen - völkerrechtlich bestätigt - wegen ihrer Tintenzusammensetzung sogar bei der Unterzeichnung von brisanten Staatsakten und Verträgen zur Hand genommen werden.

Auch Tintenfluss manipulierbar
Doch was an der Urne an Billig-Geräten liege, spotte jedem Demokratieverständnis. Fallweise findet das Wahlvolk sogar Bleistifte, deren Kreuzerl leicht ausradierbar sind, vor. Oder eben Kugelschreiber, deren Tintenfluss auch manipulierbar sein kann.

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