Fr, 24. November 2017

Sonne macht sich rar

14.10.2016 10:44

Schmuddelwetter bleibt uns am Wochenende erhalten

Es bleibt beim herbstlichen Schmuddelwetter: Auch am kommenden Wochenende gibt die Sonne eher seltene Gastspiele, zeitweise kann es in ganz Österreich zu Regenschauern kommen. Die Temperaturen können dank des einsetzenden Föhns vielerorts etwas höher als zuletzt ausfallen.

Freitag: Vor allem entlang und südlich des Alpenhauptkammes von Vorarlberg bis Kärnten zeigt sich der Himmel wolkenverhangen, ab Mittag setzt im Südwesten immer öfter Regen ein. Im übrigen Österreich halten sich zunächst über den Niederungen einige Nebel- und Hochnebelfelder, nach Auflösung der Nebelfelder sowie außerhalb des Nebels scheint zumindest zeitweise die Sonne. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Nordosten und in den Föhnstrichen der Alpennordseite lebhaft bis stark aus Ost bis Südwest. Die Temperaturen betragen in der Früh zwei bis zehn und tagsüber zehn bis 16 Grad, mit Föhn sind bis zu 20 Grad möglich.

Am Samstag präsentiert sich der Himmel im Südwesten den ganzen Tag über grau in grau und häufig regnet es, zum Teil auch intensiv. Mitunter gibt es auch lokale Gewitter. Überall sonst wechseln bis zum Vormittag Wolken und Sonne einander ab, über den Niederungen und Becken sind auch ein paar Hochnebelfelder zu erwarten. Im Lauf des Nachmittags werden die Wolken allmählich dichter und Regenschauer kommen auf. Im Nordosten bleibt es bis zum Abend trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten bis zum frühen Nachmittag gebietsweise lebhaft, meist aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen liegen zwischen drei und 13, die Nachmittagswerte zwischen zwölf und 20 Grad.

In der Nacht auf Sonntag zieht eine Störungszone über Österreich, sie erreicht bis zum Morgen auch den Osten und Südosten mit Niederschlägen. Während es in Vorarlberg und Tirol hinter der Front rasch auflockert und sich zunehmend sonniges Wetter durchsetzt, bleibt es in der Osthälfte oft recht lange trüb und immer wieder regnet es. Bis zum späten Nachmittag erreichen die Sonnenfenster auch Gebiete weiter im Osten, in Niederösterreich, Wien, der östlichen Steiermark sowie im Burgenland dürfte es aber bis zum Abend trüb bleiben. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nordwest, bis zum Abend flaut er überall ab. Frühtemperaturen: vier bis 13 Grad, Tageshöchstwerte: von Ost nach West elf bis 18 Grad.

Über dem Wald- und Weinviertel, dem Wiener Becken sowie über dem Burgenland liegen am Montag oft hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder, die sich auch am Nachmittag nur stellenweise etwas lichten werden. Sonst ist es freundlicher und zunächst oft auch sonnig, von Vorarlberg und Tirol her machen sich allerdings teils dichtere Wolken in mittleren Schichten auf den Weg in Richtung Osten. Somit werden die sonnigen Abschnitte tagsüber auch in der Westhälfte immer seltener. In Teilen Niederösterreichs und in Wien setzt erneut mäßiger bis lebhafter Ost- bis Südostwind ein. Frühtemperaturen: sechs bis zwölf Grad, Tageshöchstwerte: je nach Sonnenscheindauer elf bis 20 Grad. Am wärmsten wird es erneut im Westen.

Am Dienstag gibt es immer wieder dichte Wolken. Nach dem Aufbrechen der Hochnebelschichten in den Becken und Tälern und vor dem Wolkenaufzug einer Störung aus dem Westen kommt aber zumindest zeitweise die Sonne durch. Gegen Abend kündigt sich für den Westen und Nordwesten Regen an. Der Wind weht im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Südost bis Süd, sonst ist es eher schwach windig. Frühtemperaturen: fünf bis zwölf Grad, Tageshöchstwerte: elf bis 19 Grad.

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