Di, 17. Oktober 2017

Bluttat in den USA

29.09.2016 06:12

Teenager tötet Vater und schießt in Schule um sich

Ein Jugendlicher hat in den USA seinen Vater getötet und dann in einer Volksschule um sich geschossen. Dabei seien in Townville im Bundesstaat South Carolina zwei Schüler und eine Lehrerin verletzt worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Schütze wurde festgenommen, er hatte laut ersten Erkenntnissen keine rassistischen oder terroristischen Motive.

Fernsehbilder zeigten ein massives Polizeiaufgebot an der Schule. Ein naher Highway wurde geschlossen, auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Schüler und Lehrer wurden evakuiert und in eine nahe gelegene Kirche gebracht.

Vor Angriff in Schule Vater getötet
Kurz nachdem die Polizei zu der Schule gerufen wurde, ging ein weiterer Notruf aus einem etwa drei Kilometer entfernten Haus ein. Dabei sei die Tötung eines 47-jährigen Mannes gemeldet worden, teilte die Rechtsmedizinische Abteilung des Landkreises mit. Das Todesopfer sei der Vater des Jugendlichen gewesen. Der Täter habe ihn ersten Ermittlungen zufolge erschossen, bevor er in der Schule angriff.

Zwischenfälle mit Schusswaffen sind in den USA an der Tagesordnung, an Grundschulen aber sehr selten. In schrecklicher Erinnerung ist die Tat an der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown im Bundesstaat Connecticut von Dezember 2012, bei der 20 Kinder erschossen wurden.

Etwa 300 Kinder besuchen die Townville Elementary School, die Altersgruppen reichen vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse.

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