So, 17. Dezember 2017

Nacktfotos erbeutet

26.09.2016 09:43

Pippa Middleton gehackt: Verdächtiger gefasst

Nach Presseberichten über einen Hackerangriff auf tausende private Fotos von Pippa Middleton, die Schwägerin von Prinz William, hat die britische Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Ein 35 Jahre alter Mann sei in Untersuchungshaft, erklärte die Polizei.

Zuvor war Scotland Yard über einen Angriff auf ein privates iCloud-Konto informiert worden. Experten nahmen daraufhin Ermittlungen auf. Der Verdächtige wurde nach Polizeiangaben im zentralenglischen Northamptonshire festgenommen und in ein Polizeikommissariat im Londoner Süden gebracht. "Die Ermittlungen dauern an", betonte die Polizei.

Laut den Zeitungen "The Sun" und "Daily Mail" waren Unbekannte in das iCloud-Konto von Pippa Middleton eingedrungen, hatten rund 3000 Fotos sowie Textnachrichten entwendet und sie zum Verkauf angeboten. Die "Sun" berichtete, über WhatsApp kontaktiert worden zu sein. Der Hacker habe mindestens 50.000 Pfund (57.846,94 Euro) für die Bilder der 33-jährigen Pippa Midleton gefordert. Demnach bot er auch Fotos von Pippas älterer Schwester Kate, der Frau von Prinz William, an, sowie von deren beiden Kindern, George und Charlotte.

Fotos sollen James Matthews nackt zeigen
Pippa Middleton war durch ihre Rolle als Brautjungfer bei der Hochzeit von William und Kate im April 2011 in der Öffentlichkeit bekannt geworden. Die 33-Jährige will voraussichtlich im nächsten Jahr den Hedgefonds-Manager James Matthews heiraten. Einige der gestohlenen Fotos sollen Vorbereitungen für die Hochzeit zeigen. Besonders pikant: Matthews soll auf manchen Fotos auch nackt zu sehen sein.

Zwischen November 2013 und August 2014 waren mehrere Hollywood-Größen Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Nacktbilder und Videos von Stars wie der Schauspielerin Jennifer Lawrence und dem Model Kate Upton tauchten im Netz auf. Der Technologiekonzern Apple hatte jede Verantwortung zurückgewiesen und erklärt, die Hacker seien mit Hilfe von sogenannten Phishing-Mails an die Passwörter und Sicherheitsfragen der Betroffenen gekommen.

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