Mo, 11. Dezember 2017

Tabellenführer

25.09.2016 08:37

Irrer Saisonstart: Sturm schaffte neuen Rekord!

Sturm schwebt weiter auf Wolke sieben! Nach dem 3:0 gegen Wolfsberg gehen die Mannen von Franco Foda als Tabellenführer in das zweite Viertel der Meisterschaft. Ein derart imposanter Start gelang den "Schwarzen" in diesem Jahrtausend überhaupt noch nie! Mit einem Doppelpack war Goalgetter Deni Alar wieder Matchwinner - das ganze Stadion verneigte sich vor der Tormaschine!

Vor dem Anpfiff standen schwarz-weiße Helden von einst im Blickpunkt, sie wurden anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Sturm in der Bundesliga von Präsident Christian Jauk vor den Vorhang geholt. Ebenso wie die Damen-Mannschaft, die ja in der letzten Saison Vizemeister wurden.

Die Feierstimmung vorm Spiel ging auch nach dem Schlusspfiff weiter, die Fans waren nach dem 3:0 aus dem Häuschen. Mit 22 Punkten aus neun Partien knallte Sturm den besten Saisonstart des Jahrtausends hin. Doch der Dreier gegen Wolfsberg war ein hartes Stück Arbeit. Aber Deni Alar holte die Kastanien einmal mehr aus dem Feuer. Sein dritter Doppelpack in der noch jungen Saison. "Ich mach nichts anderes als in den Jahren zuvor. Ich denk nicht viel nach, warum es so gut läuft. Ich mach einfach weiter", sagte Deni, der seine Saisontreffer acht und neun erzielte. Nach seinem Doppelschlag lag ihm Liebenau am Samstag zu Füßen. Deni Alar-Sprechchöre hallten noch lange nach dem Spiel durch das Stadion.

"Ein typischer Lauf-Sieg"
Bei Sturm läuft’s derzeit einfach. "Wir haben auch das nötige Spielglück auf unserer Seite, die Tore fallen zum richtigen Zeitpunkt", sagte Lukas Spendlhofer. So sah es auch Günter Kreissl: "Das Ergebnis spiegelt heute nicht das Spiel wieder. Das war heute ein typischer Lauf-Sieg. Aber wir dürfen unser Glück nicht aufbrauchen", meinte der Sportchef. Und Franco Foda strahlte: "Wir genießen den Moment, aber wir müssen noch in vielen Bereichen besser werden."

Sportlich läuft es wie geschmiert, finanziell könnte es aber besser aussehen. Das Budget ist mehr als ausgereizt, der Klub muss laut Geschäftsführer Thomas Tebbich den Gürtel wieder enger schnallen.

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