Fr, 24. November 2017

Grausliche Vorwürfe

15.09.2016 09:28

Michael Jackson: Neverlandranch perverse Sexfalle?

Michael Jackson soll Scharen von Kindern in seinem Zuhause systematisch sexuell missbraucht haben. Dies behauptet jetzt der Choreograph Wade Robson und verklagt Jacksons Firmen MJJ Productions und MJJ Ventures, die er der Beihilfe zu einem perversen Sex-Handel beschuldigt.

So sollen sie Kinder gezielt ausgesucht haben und dann mit entsprechenden Anreizen auf die Neverland Ranch gelockt haben. Laut Vince Finaldi, dem Anwalt von Robson, hätte die geheime Funktion der Unternehmen in der "Abwicklung von sexuellem Kindesmissbrauch" bestanden.

Wie der "Mirror" berichtete, sollen Familien mit Limousinen abgeholt und in einer bezahlten Unterkunft untergebracht worden sein, manchmal hätte es sogar Geschenke gegeben. Der "New York Daily News" erzählte Anwalt Finaldi: "Neverland war nichts als eine gut aufgestellte Falle. Es wurde speziell dafür gebaut, um Kinder anzulocken, damit er entscheiden kann, wen er sexuell missbraucht."

Robson selbst soll den verstorbenen Weltstar zum ersten Mal mit fünf Jahren auf der Ranch getroffen haben. Während seine Familie jedoch friedlich schlief, sei er vom "King of Pop" vergewaltigt worden. Insgesamt sieben Jahre lang wäre das so gegangen, bis er die Pubertät erreicht hätte. Dann wäre Jackson schlagartig "nicht mehr an ihm interessiert gewesen". Der "Thriller"-Sänger war 2005 vor Gericht vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs freigesprochen worden.

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