Di, 21. November 2017

Unter Hochspannung

06.09.2016 16:33

Nur noch wenige WM-Plätze im Karate-Team frei

Mit dem Schwung aus dem neu erworbenen Olympia-Status von Karate nimmt Österreichs Nationalteam ab diesem Wochenende die Intensiv-Vorbereitung auf die Heim-Weltmeisterschaften in Angriff. Für den absoluten Saison-Höhepunkt ab 26. Oktober in Linz dienen die Basel Open und die Premier-League-Turniere in Fortaleza in Brasilien, Hamburg und Rijeka der wettkampfmäßigen Vorbereitung.

Ein fünftägiges Trainingscamp ab 2. Oktober in Porec und ein darauffolgendes in Salzburg bis 16. Oktober u.a. mit einem dreitägigen Taktiklehrgang mit dem Spanier Antonio Seba bilden weitere Schwerpunkte vor den Titelkämpfen in Oberösterreichs Landeshauptstadt. In Österreichs WM-Aufgebot im Kumite sind nur noch der Platz bei den Damen in der Kategorie bis 55 kg sowie drei Plätze im Herren-Team zu besetzen.

Fix sind Bettina Plank (bis 50 kg), Stephanie Kaup (61), Alisa Buchinger (68/Bild) und Nathalie Reiter (68) bzw. Thomas Kaserer (67), Stefan Pokorny (75) und Andre Gratzer (84). Luca und Robin Rettenbacher sind für das Team fix. "Wir spüren, dass die Wertigkeit von Karate durch den Olympia-Beschluss für 2020 gestiegen ist", sagte Österreichs Bundestrainer Manfred Eppenschwandtner. "Wir denken auch, dass wir Potenzial für Medaillen haben."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden