Do, 23. November 2017

Vergiftung erlitten

30.08.2016 09:14

19-Jährige schnüffelte Feuerzeuggas - Reanimation

Das "Schnüffeln" von Butangas hat für eine 19-Jährige am Montagnachmittag in der Steiermark beinahe tödlich geendet. Die junge Frau sackte bewusstlos zusammen, musste von der Rettung reanimiert werden. In lebensbedrohlichem Zustand wurde sie danach ins Krankenhaus eingeliefert.

Die 19-Jährige hielt sich am Nachmittag in der Wohnung ihres Freundes in Köflach im Bezirk Voitsberg auf. Gegen 15.30 Uhr begann sie aus einer Nachfüllflasche für Feuerzeuge Butangas zu schnüffeln, um sich zu berauschen.

Nur kurze Zeit später sackte die junge Frau plötzlich zusammen und verlor das Bewusstsein. Ihr Freund alarmierte sofort die Rettungskräfte. Die Helfer mussten die 19-Jährige wiederbeleben, sie wurde danach ins Spital gebracht.

Die Ermittler warnten in diesem Zusammenhang vor den Gefahren des "Schnüffelns" von Gasen oder Lösungsmitteln aufgrund der "unabsehbaren und oft sehr spontan eintretenden Folgen", die auch zum Tod führen können.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden