Mo, 20. November 2017

„Dachte, ich sterbe“

26.08.2016 19:59

Milliardär Branson überlebt Horrorsturz mit Rad

"Ich dachte wirklich: Jetzt muss ich sterben." Allzu weit hergeholt ist die Aussage von Milliardär Richard Branson nicht, betrachtet man die Fotos des 66-Jährigen, die er nun auf Twitter veröffentlichte: das Gesicht blutverschmiert und mit blauen Flecken übersät. Doch was war überhaupt passiert? Der Virgin-Chef hatte bei einer Tour auf einer Karibikinsel einen schweren Radunfall und will dabei nur knapp dem Tode entronnen sein.

Der britische Unternehmer, der für seine Abenteuerlust bekannt ist, trainierte gerade auf der Insel Virgin Gorda für die sogenannte Virgin Strive Challenge, einen Triathlon für den guten Zweck, wie er auf virgin.com wissen lässt.

"Helm hat mir das Leben gerettet"
Bei einer Abfahrt habe er einen Buckel übersehen, sei mit dem Kopf voran von seinem Bike katapultiert worden und mit voller Wucht auf dem Asphalt aufgeschlagen, berichtet Branson. "Glücklicherweise haben meine Schulter und meine Wange den größten Teil des Aufpralls abgefangen - und zum Glück hab' ich auch einen Helm getragen. Das hat mir das Leben gerettet", ist der 66-Jährige überzeugt. Sein Fahrrad selbst sei weitergerollt und schließlich über eine Klippe gestürzt.

Unmittelbar nach Sturz bereits zu Scherzen aufgelegt
Erschüttern oder gar bremsen lässt sich Branson dadurch jedoch nicht - ganz im Gegenteil: Der Unternehmer war bereits kurz nach dem schweren Sturz wieder zu Scherzen aufgelegt. "Meine Assistentin Helen war als Erste am Unfallort", so der Virgin-Chef. "Ich hab' zu ihr gesagt: 'Ich bin am Leben. Du hast also noch einen Job!'"

Einziger Wermutstropfen für Branson: "Ich muss meinen Tee im Moment durch einen Strohhalm trinken..."

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