Mo, 26. Februar 2018

34 Fälle

26.08.2016 16:47

Ermittlungen gegen Ärzte

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 17 Allgemeinmediziner. Es geht um möglichen schweren Betrug.

Die Ärzte sollen sich unrechtmäßig bereichert haben, indem sie eine Lücke im System für die Rufbereitschaft bei Hausärzten ausgenutzt haben. Zumindest 17 sollen mehrmals getrickst haben. Insgesamt werden jedoch sogar 34 Allgemeinmediziner verdächtigt.

Die Mediziner können sich über ein Onlineportal zu den Diensten anmelden und erhalten dafür 195 Euro. Wird ein Nachbarsprengel mitbetreut, so gibt’s einen Aufschlag. Über mehrmaliges An- und Abmelden hätten sich die Mediziner solche Zuschläge gesichert.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden