Sa, 25. November 2017

Stripclub-Verbot

23.08.2016 14:00

Heard und Delevingne: Wilde Party nach Scheidung

Letzte Woche konnten sich Amber Heard und Johnny Depp nach monatelangem Rosenkrieg außergerichtlich über ihre Scheidung einigen. Sieben Millionen kriegt die Schauspielerin von ihrem Ex-Ehemann - Grund genug, die Scheidung so richtig zu feiern. Gemeinsam mit ihrer Freundin Cara Delevingne machte die 30-Jährige in London die Nacht zum Tag. Nur beim Stripclub gab's für die beiden Beautys keinen Einlass.

Cara Delevingne und Amber Heard wollten am vergangenen Freitag eigentlich den beliebten Lapdance-Club "SophistiCats" in London besuchen, um Amber Heards Scheidung von Johnny Depp zu feiern. Daraus wurde allerdings nichts, wie der Besitzer des Stripclubs der "Daily Mail" verriet: "Bei uns ist jeder willkommen, solange er sich respektvoll verhält. Aber Cara und ihre Freunde haben sich nicht so benommen, wie wir es von der Mehrheit unserer Kunden erwarten würden."

Delevingne und Heard hätten versucht, einen Promi-Bonus auszuspielen, so der Clubbesitzer weiter: "Leider war der Club voll und es gab eine kleine Schlange draußen. Aber Cara beharrte hartnäckig darauf, dass sie auf der Stelle hereingelassen werden sollten, ohne die 23 Euro Eintritt zu zahlen."

Als den Freundinnen dennoch kein Eintritt gewährt wurde, habe die 24-Jährige die Türsteher angeschrien, weil sie nicht glauben konnte, dass diese sie und Amber Heard nicht erkannten. "Cara sagte dem Personal immer wieder: 'Wisst ihr nicht, wer ich bin? Ich bin Cara Delevingne. Ich bin Cara und das ist meine Freundin Amber, die gerade geschieden wurde!'", erinnerte sich Clubbesitzer Simon Langer. "Sie erzählte unserem Personal immer wieder, wie berühmt sie seien. Aber ich fürchte, wir sind daran gewöhnt. Dann sagte sie: 'Lass uns rein. Wir möchten nur ein paar Mädchen tanzen sehen und etwas Spaß haben!'."

Neben Amber Heard sollen auch Margot Robbie und zwölf weitere Freunde zur Gruppe um Cara Delevingne gehört haben. Vor der Eskalation des Streites war ihnen erklärt worden, die gewünschten Extras des Stripclubs nur nutzen zu können, wenn sie eine Flasche Champagner kaufen - genau wie alle anderen Gäste auch. "Cara wollte nichts davon hören und drehte sich immer wieder verwundert zu den anderen Mädchen um", berichtete der Besitzer weiter. "Am Ende haben wir alle gebeten, zu gehen, weil sie nicht bezahlen wollten. Und sie hat geflucht und mit ihren Händen in der Luft rumgefuchtelt."

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