Mo, 20. November 2017

Einmal geht noch

21.08.2016 15:32

Sommer kehrt zurück: Bis zu 31 Grad ab Mittwoch

Bald schon sollen die trüben Tage wieder vorüber sein, der Sommer kehrt zurück. Zwar wird es nicht sprunghaft wärmer, ab Mittwoch gibt es aber wieder bis zu 30 Grad.

Am Montag halten sich laut ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) noch Restwolken noch an der Alpennordseite, im Osten ziehen die letzten stärkeren Wolken der Störung rasch ostwärts ab. Oft entstehen im Laufe des Tages wieder Quellwolken. Vor allem über den Bergen und an der Alpennordseite entwickeln sich auch einige Regenschauer. Ganz im Westen und im Süden bleibt es meist trocken und die Sonne scheint länger ungestört. Der Wind weht verbreitet zumindest mäßig, oft aber lebhaft aus Nordwest bis Nord, im Süden des Landes ist es föhnig. Frühtemperaturen acht bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 19 bis 25 Grad.

Am Dienstag in der Früh ist es verbreitet wolkenlos und auch nur eine geringe Nebelneigung. Tagsüber bleibt es recht sonnig und im Westen und Süden oft nahezu wolkenlos, ein paar mehr Wolken tauchen hingegen im Norden und Nordosten auf. Überall bleibt es dazu trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch noch lebhaft aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen neun bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 21 und 28 Grad.

Verbreitet scheint am Mittwoch die Sonne von einem strahlend blauen Himmel, oft ist es auch wolkenlos. Etwas mehr Quellwolken breiten sich nur im Osten aus, aber auch hier können diese den sonnigen Eindruck nur vorübergehend trüben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Frühtemperaturen zehn bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 30 Grad.

Am Donnerstag kann es inneralpin zunächst etwas Nebel oder Hochnebel geben. Insgesamt scheint aber verbreitet die Sonne und tagsüber zeigt sich der Himmel meist auch wolkenlos. Im nördlichen Alpenvorland und im Donauraum bläst mäßiger bis lebhafter Ostwind, sonst ist es windschwach. Frühtemperaturen zehn bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 25 bis 31 Grad.

Das strahlend sonnige Hochdruckwetter setzt sich am Freitag fort. Am Morgen gibt es inneralpin sowie in südlichen Beckenlagen etwas Nebel. Tagsüber scheint aber dann verbreitet die Sonne, auch wenn im westlichen Bergland wieder etwas mehr Quellwolken entstehen. Die Schauerneigung bleibt aber noch sehr gering. Der Wind weht im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Südost, sonst ist es nur schwach windig. Frühtemperaturen zehn bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 25 bis 31 Grad.

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