Mi, 13. Dezember 2017

"Twilight"-Wahn

16.08.2016 08:25

Pattinson betrunken, Stewart musste sich übergeben

Mit den Rollen von Edward und Bella in der "Twilight"-Saga wurden Robert Pattinson und Kristen Stewart über Nacht zu Superstars. Doch der schnelle Ruhm hat bei den beiden Jungschauspielern Spuren hinterlassen, wie das Ex-Paar jetzt unabhängig voneinander in Interviews verraten hat. Während der Brite stets betrunken zu Interviews erschien, musste sich die Aktrice täglich übergeben, plauderten die beiden aus.

Robert Pattinson verriet, dass er "Twilight"-Interviews nur alkoholisiert hinter sich bringen konnte: "Ich war einfach die ganze Zeit über betrunken." Der etwas eigene Star gestand auch, dass er immer einen ganz besonderen Trick anwendete, um sich vor Interviews zu drücken. Er erklärte: "Du denkst vielleicht, es ist verrückt, aber ich denke, das Studio hat meine Tage verringert, weil ich anfing, total wirres Zeug zu reden. Du musst einfach nur eine richtige Belastung sein."

Stewart übergab sich jeden Tag
Und auch Kristen Stewart verriet jetzt im Interview mit der "Elle", dass sie den Ruhm, den die "Twilight"-Filme mit sich brachten, nicht wirklich ertragen konnte. Sie sei von ihrem Erfolg so gestresst gewesen, dass sie unter höllischen Magenschmerzen gelitten habe sich jeden Tag übergeben musste. "Ich hatte so viel Stress. Ich hatte Panikattacken, ich musste mich jeden Tag übergeben und das nur so nebenbei. Ich hatte keine Essstörung, damit hatte es nichts zu tun. Ich hatte immer Magenschmerzen. Und ich war ein Kontrollfreak. Wenn ich nicht vorhersehen konnte, was in einer bestimmten Situation passiert, dachte ich mir: 'Vielleicht muss ich mich übergeben' und dann musste ich mich übergeben."

Und nicht nur ihr Kampf gegen die Ängste machte ihr das Leben schwer, die Aktrice litt außerdem an einer Zwangsstörung - mit der sie auch jetzt noch zu kämpfen hat. "Je älter ich werde, desto mehr kommt meine Zwangsstörung zum Vorschein", erzählte sie im Interview weiter, "wenn Dinge schlecht laufen, habe ich das Gefühl, das ich alles verloren habe. Also halte ich mich mit Aufräumen auf, was richtig dumm ist. Ich sage mir selbst dann immer, mach einfach, was du machen musst. Wenn du etwas schrieben willst, wenn du einen Gedanken herausbringen willst, wenn du jemanden wegen einer kreativen Sache anrufen musst, dann mach es jetzt! Du musst nicht erst deinen Schreibtisch aufräumen."

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