Do, 22. Februar 2018

Kakerlaken-Alarm!

12.08.2016 10:04

Cathy Lugner im Dschungelcamp?

Richard Lugners sexy Ehefrau Cathy Lugner sorgt für Spekulationen um eine mögliche Teilnahme beim nächsten RTL-Dschungelcamp im Jänner. Für das 26-jährige Ex-Playmate wäre dies ein PR-Coup sondergleichen.

Aufregung um "Mörtels" "Spatzi"! Dieses könnte nach Weihnachten nicht in der Lugner City tirilieren, sondern im australischen Dschungel Kakerlaken und anderes Getier bezirzen.

Die Fäden bei dem Deal mit RTL ziehen soll niemand Geringeres als Richard Lugners Ex-Schwiegersohn-in-spe Helmut Werner. Der Manager vertritt auch "DSDS"-Star Gina-Lisa Lohnfink sowie deren Gesangspartner Florian Wess - und beide sollen bereits Fixplätze in der Dschungelshow "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" haben.

Mitte der Woche postete Cathy Lugner ein Foto von sich mit ihrer Schwester und Helmut Werner auf Facebook und erklärte dazu geheimnisvoll: "Dinner nach erfolgreicher Geschäftsbesprechung."

Wurde da über einen Vertrag mit RTL gesprochen? Denn: Es wäre wieder an der Zeit, dass ein Österreicher dabei ist. Immerhin sorgte Larissa Marolt vor einigen Jahren für eine Megaquote im Dschungel und auch Lugners Ex-Ehefrau Christina sahen wir gerne beim Gruseln in der Rattenhöhle zu. Cathy Lugner jedenfalls hält sich bedeckt, erklärte auf Twitter lediglich: "Da wisst ihr ja mal wieder mehr als ich ..."

Anwalt droht RTL wegen Lohnfink
Mit Lugner und Lohfink wäre das Dschungelcamp jedenfalls voller vorprogrammierter Aufreger. Lohfink steht derzeit wegen falscher Verdächtigung in Berlin vor Gericht. Die ehemalige "Germany's next Topmodel"-Kandidatin bezichtigt zwei Männer der Vergewaltigung. Diese haben Strafanzeige gegen das Model wegen Verleumdung und Beleidigung gestellt. Gegen einen Strafbefehl legte Lohfink Widerspruch ein.

Als jetzt ihre Teilnahme an der 16-tägigen Reality-Show bekannt wurde, meldete sich sogleich der Anwalt einer der Männer bei RTL und forderte eine Zensur der Teilnehmerin: "Wenn Frau Lohfink vor der Kamera behauptet, dass sie vergewaltigt und mit K.o.-Tropfen betäubt wurde, darf das nicht gesendet werden", sagte er "Spiegel-Online". Falls RTL dagegen verstoße, wolle sein Mandant strafrechtlich dagegen vorgehen und Schadensersatz verlangen.

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