Do, 19. Oktober 2017

Große "Krone"-Aktion

04.08.2016 16:50

Erster Erfolg: Floridsdorf will jetzt grüne Welle

Erster Erfolg der neuen "Krone"-Aktion "Schluss mit den Schikanen für Autofahrer" gemeinsam mit dem ARBÖ und dem ÖAMTC: Nach dem Bericht über die in Wien verebbte grüne Welle und die vielen roten Ampeln will jetzt Bezirksvorsteher Georg Papai für sein Floridsdorf einen flüssigeren Verkehr ausverhandeln.

Papai will Floridsdorf nach jenen Straßenabschnitten durchforsten, bei denen die grüne Welle noch nicht angekommen ist. "Wir werden uns vor allem die Brünner Straße genau ansehen, gerade auch im Hinblick auf das Krankenhaus Nord", so der Bezirks-Chef. "Da wurde ja eine Reihe von neuen Ampelanlagen errichtet."

Anschließend will Papai mit der MA 33 (Wien leuchtet - Öffentliche Beleuchtung, Ampeln und Uhren) verhandeln und dafür sorgen, dass das Autofahren zumindest in seinem Bezirk angenehmer wird.

Der ARBÖ begrüßt diesen Schritt. "Wir sind natürlich sehr erfreut, dass der Bezirksvorsteher diese Thematik behandelt", so Sprecher Sebastian Obrecht. Die Hoffnung, auch der Lenker: Andere Bezirke ziehen nach.

Zahlreiche Erfahrungsberichte von Autofahrern eingelangt
"Krone"-Leser haben jedenfalls schon viele Schikanen im Straßenverkehr erlebt. "Gibt es etwa beim Gürtel endlich einmal eine grüne Welle, dann wird die spätestens bei Spittelau zerschlagen, und zwar mit massivem Rückstau", ärgert sich Autofahrer Karl L. "Wenn der D-Wagen auf der einen Seite Vorrang hat und von der anderen der Linienbus kommt, dann heißt es für alle Pkw-Lenker warten."

Innerhalb kürzester Zeit sind mehr als 100 Erfahrungsberichte in der Redaktion eingelangt. Sind auch Sie auf ein Ärgernis im Straßenverkehr gestoßen? Bitte E-Mail an verkehr@kronenzeitung.at, Stichwort Schikanen.

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