Di, 20. Februar 2018

Blitzschlag

31.07.2016 19:45

Pferdestall brannte völlig nieder

Einen lauten Knall hatte eine Altbäuerin (76) in Unteramlach bei Spittal in der Nacht auf Sonntag gehört. Als sie nachschaute, schlugen meterhohe Flammen aus dem Stall eines Ponyhofs! 240 Feuerwehrmänner konnten ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern, das Wirtschaftsgebäude brannte völlig ab.

Mit dem Gartenschlauch hat der betroffene Landwirt noch versucht, das Feuer einzudämmen, er hatte jedoch keine Chance. Die Einsatzkräfte mussten mit schwerem Atemschutz den Brand von allen vier Seiten bekämpfen. Dafür wurde extra eine knapp einen Kilometer lange Wasserpumpleitung von der Drau gelegt.

Brandermittler gehen von einem Blitzschlag als Brandursache aus. Glück im Unglück war, dass die Pferde und Ponys des beliebten Reiterhofes zum Brandzeitpunkt nicht im Stall, sondern auf der Koppel standen. Gegen halb ein Uhr früh konnte Einsatzleiter Peter Gradnitzer von der FF St. Peter-Spittal das Kommando "Brand unter Kontrolle" geben. Insgesamt standen zehn Feuerwehren mit 30 Fahrzeugen im Einsatz. Sonntagvormittag fanden weitere Nachlöscharbeiten am Reiterhof statt.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden