Mo, 23. Oktober 2017

Vollgas für Rangers

21.07.2016 08:13

Michael Grabner: Neue Heimat Manhattan

"Brotzeit" im berühmten Madison Square Garden: Wie Eishockey-Legionär Michael Grabner für die New York Rangers wichtig sein will.

Einen prominenten Fan bekam Michael Grabner mit dem Wechsel von Toronto zu den New York Rangers dazu: Herbert Prohaska, der daheim so viele Rangers-Spiele wie möglich verfolgt. Bisher gastierte der Kärntner mit Vancouver, den New York Islanders und Toronto im berühmten Madison Square Garden. Künftig ist er dort "Hausherr".

Gesund mit Brot
Während seiner Islanders-Zeit mit Thomas Vanek konnte er sich kaum vorstellen, im Trubel von Manhattan zu leben - das plant er auch weiter nicht. Grabner ist jetzt "Markenkollege" von David Alaba für "Eat the Ball": Anreiz für gesunde Ernährung mit Brot. Für die Brotzeit in Manhattan heißt's wohl "Eat the puck". Das wird für ihn produziert.

Schnelligkeit ist Trumpf
Vor seinem siebenten NHL-Jahr spielt er Olympiaqualifikation für Österreich in Riga gegen Deutschland, Lettland und Japan. Wie Philadelphia-Stürmer Michael Raffl. Gemeinsam trainieren sie derzeit im gleichen Fitnessstudio. Grabner glaubt den Rangers mit Schnelligkeit helfen zu können, speziell beim Break und vor allem im Penaltykilling wichtig zu sein. In Unterzahl hatten sie Schwächen, dort entwickelte er sich in Toronto unter Trainerstar Mike Babcock ("der verdient wahrlich seinen Ruf samt Supergage") mit viel Eiszeit zu einem Spezialisten.

Seinen neuen Trainer Alain Vigneault kennt er gut: Der war sein erster in Vancouver. Der holte sich bekannte Qualität. Assistent Scott Arniel betreute Grabner zuvor in Manitoba. Grabners Nummer 40 ist bei den Rangers noch frei. Er soll in einer Line mit Center Jooris und einem Mitspieler von Vanek in Buffalo, Nathan Gerbe, stürmen. Aber im Oktober kommt es meist anders, als man im Juli denkt ...

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