Fr, 15. Dezember 2017

Nach EM-Aus

15.07.2016 15:40

Belgiens Trainer Marc Wilmots entlassen

Nachdem der belgische Verband sich zunächst hinter seinen Trainer Marc Wilmots gestellt hatte, folgte am Freitag überraschend seine Entlassung. Das teilte der Verband in einer Pressekonferenz mit.

Das belgische Nationalteam hatte bei der EM 2016 mit einem hoch eingeschätzten Team mit zahlreichen Top-Spielern enttäuscht und war im Viertelfinale an Wales gescheitert.

"Die gesetzten Ziele bei der EM wurden nicht erreicht. Wir brauchen neuen Schwung", sagte der belgische Verbandspräsident Francois de Keersmaecker. Der 47-Jährige war seit vier Jahren Belgiens Teamchef und hatte die "Roten Teufel" bei der WM 2014 ins Viertelfinale sowie an die Spitze der FIFA-Weltrangliste geführt. Der Vertrag von Wilmots wäre noch bis zur WM 2018 in Russland gelaufen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden