Di, 21. November 2017

Am Grenzübergang

04.07.2016 08:56

Nickelsdorf: Erhöhte Kontrolldichte führte zu Stau

Bei der Einreise von Ungarn nach Österreich am burgenländischen Grenzübergang in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) ist es Montagfrüh zu einem weitreichenden Stau gekommen. Die Wartezeit betrug etwa zwei Stunden. Ein Grund dafür sei die ab Montag geltende erhöhte Kontrolldichte der Polizei in diesem Bereich, erklärte Polizeisprecherin Daniela Landauer.

"Wir haben aufgrund der Erfahrungen vom Vorjahr betreffend der steigenden Flüchtlingsaufgriffe die Kontrollen mit heutigem Tag, also mit 4. Juli, intensiviert, um eine Situation, wie wir sie im vergangenen Jahr hatten, zu vermeiden. Außerdem spielt auch das Lkw-Fahrverbot vom Wochenende sowie der Sommerreiseverkehr mit", sagte Landauer weiter. In der Früh war im Verkehrsfunk zunächst von einer "Lkw-Blockade" die Rede gewesen.

Die Ostautobahn (A4) war schwer passierbar. Auch auf der Ausweichroute B10 bildete sich ein Stau. Die Polizei verwies als Ausweichmöglichkeit auf die Grenzübergänge Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) oder Klingenbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung).

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden