Mi, 13. Dezember 2017

Feuerwehr als Retter

10.06.2016 08:57

Bub (2) steckte mit Kopf in Geländer - befreit

Ein zweijähriger Bub ist am Donnerstagnachmittag im Wohnhaus seiner Eltern in Niederösterreich mit seinem Kopf zwischen den Sprossen eines Stiegengeländers stecken geblieben. Da sein Vater den Kleinen nicht befreien konnte, alarmierte er die Feuerwehr.

Als die Einsatzkräfte bei dem Haus in Oberwaltersdorf eintrafen, lag der sichtlich verängstigte Bub weinend am Rücken - sein Kopf war komplett zwischen einem Steher und einer Sprosse des Holzgeländers durchgerutscht.

Nach Absprache mit ebenfalls alarmierten Rettungskräften des Roten Kreuzes und dem Familienvater wurde entschieden, mittels eines hydraulischen Rettungsspreizers die Holzsprossen millimeterweise so weit auseinanderzudrücken, bis der Bub wieder mit dem Kopf herausgezogen werden konnte.

"Bub schenkte Helfern sogar ein kleines Lächeln"
Diese Arbeiten wurden laut Feuerwehr behutsam durchgeführt. Ein plötzliches und unkontrolliertes Brechen einer Holzsprosse sollte vermieden werden. Nach einigen Minuten war der Bub befreit. Er blieb unverletzt, erlitt aber einen großen Schrecken. "Es ging ihm aber schon bald wieder gut und er schenkte seinen Helfern sogar ein kleines Lächeln", so die Feuerwehr in einer Aussendung.

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