Fr, 24. November 2017

Strengere Kriterien

09.06.2016 06:34

GB: Christliche Asylwerber müssen bibelfest sein

Großbritannien verschärft die Kritieren bei Asylanträgen. Demnach müssen christliche Asylwerber bei künftigen Behördenbefragungen ihr Bibelwissen unter Beweis stellen. Werden Fragen falsch beantwortet, gibt es keinen positiven Asylbescheid.

Das schrieb der britische "Guardian" am Mittwoch unter Berufung auf einen Bericht britischer Parlamentarier, wie "Kathpress" meldete.

"Was sind die Zehn Gebote?"
Demnach werden Flüchtlinge, die vorgeben, wegen eines Übertritts zum Christentum unter religiöser Verfolgung zu leiden, Fragen wie "Was sind die Zehn Gebote?" oder "Wann ist Pfingsten?" gestellt.

Zu den Personen, die aufgrund religiöser Verfolgung Asyl im Vereinigten Königreich beantragen, zählen laut "Guardian" vor allem zum Christentum konvertierte Muslime. Aber auch Hindus und Menschen aus anderen Glaubensrichtungen seien betroffen.

Aufnahmekriterien in mehreren Ländern verschärft
In der Vergangenheit haben europäische Länder immer wieder ihre Aufnahmekritierien für Asylwerber verschärft. So müssen in Dänemark Asylwerber etwa Benimmregeln lernen oder dürfen nur dann in Bars aufkreuzen, wenn sie über gewisse Sprachkenntnisse verfügen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden