So, 19. November 2017

Zahlen zum Staunen

07.06.2016 16:32

Heiß auf Eis: Spannende Fakten zum Dahinschmelzen

Von Siegersorten, skurrilen Zutaten und eiskalten Kopfschmerzen - diese Fakten sind zum Dahinschmelzen!

Matcha, Lavendel, Basilikum oder doch Ziegenkäse? Was sich zunächst wie ein Streifzug durch den Wiener Naschmarkt anhört, entpuppt sich als Besuch in einem österreichischen Eissalon. Fans des kalten Genusses können landesweit in rund 300 Eisgeschäften eine coole Kugel schieben, der Löwenanteil fällt auf Wien. Mit 130 Anbietern verfügt die Hauptstadt über die größte Eissalondichte in Europa.

Wer das Geschmacksabenteuer sucht, darf sich international so richtig austoben. Die französische Firma Pole Sur etwa serviert ihr Parmesan-Eis mit Croûtons und einem Hauch Pesto. In Südkorea steht derzeit das neue Anti-Kater-Eis namens "Gyeondyo-Bar" aus dem Saft des Rosinenbaumes hoch im Kurs! Ein Londoner Café ging mit der Eiskreation "Baby Gaga" dann doch einen Schritt zu weit - die Sorte wurde verboten. Woraus die umstrittenen Zutaten bestanden, lesen Sie in unserer Grafik. Tipp: Nur Stillende könnten dieses Eis erzeugen.

So exotisch es in den Eistruhen auch zugeht - Vanille, Erdbeere und Schokolade bleiben die unangefochtenen Könige der Kugeln. Silvio Molin Pradel, Sprecher der österreichischen Eissalons, verrät: "Der Österreicher nimmt im Schnitt drei Sorten - zwei Klassiker und eine außergewöhnliche zum Probieren."

Übrigens: Etwa 40 Prozent der Bevölkerung leiden an dem Phänomen der "Eis-Kopfschmerzen".

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