Di, 12. Dezember 2017

Am Großglockner

05.06.2016 11:59

Alpinisten in Not errichteten Biwak - gerettet

Zwei tschechische Bergsteiger haben die Nacht auf Sonntag in einem Notbiwak am Großglockner verbringen müssen. Die Männer waren am Samstagmittag im Bereich der Nordwand der Mayerlrampe in Bergnot geraten. Eine Bergung war aufgrund der schlechten Wetterlage vorerst nicht möglich. Die erschöpften Bergsteiger waren jedoch gut ausgerüstet und errichteten ein Biwak.

Laut Angaben der Polizeiinspektion Spittal wurden die beiden Bergsteiger am Sonntag kurz nach 7 Uhr mit einem Rettungshubschrauber geborgen. Sie wurden leicht unterkühlt von nach Heiligenblut gebracht. "Die beiden Männer sind bei Kräften und in guter Verfassung", hieß es vonseiten der Polizeiinspektion.

Erste Bergungsversuche am Samstagnachmittag waren aufgrund von Nebel und Schneefall gescheitert.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden