Mo, 23. Oktober 2017

Tickets ab 15 Euro

03.06.2016 14:56

ÖBB starten mit Fernbus-Linie „Hellö“

"Wir sind billiger als die Schiene", umreißt Personenverkehrschefin Valerie Hackl den Start der ÖBB ins wachsende Geschäft mit Fernbus-Linien. Ab 14. Juli kann man auf elf Strecken bis Berlin, Zürich, Venedig usw. zum Einführungspreis von 15 Euro einsteigen.

Das Angebot für die neue Tochterfirma "Hellö" gilt bis Ende September für eine Strecke, Fahrkarten kann man aber ab sofort via Internet, Smartphone und ÖBB-Reisebüros buchen. Das Busticket gilt anfangs außerdem am Reisetag auch als ÖBB-Vorteilscard.

Vom Wiener Hauptbahnhof werden zweimal bis viermal täglich Berlin, Frankfurt, München, Genua, Straßburg, Venedig und Zagreb angefahren, ab Innsbruck ebenfalls Zürich. Einsteigen bis zum Endziel kann man zwischendurch auch in anderen Städten (Graz, Linz, Salzburg, Villach, Bregenz etc.). Über den Partner "BerlinLinienBus" reicht das Netz sogar bis England und Skandinavien.

ÖBB will auch Carsharing anbieten
Nach der Einführungsphase werden Tickets ab etwa 19 Euro angeboten, "das richtet sich nach der Nachfrage wie bei den Airlines", so Hackl. Ziel sind eine Million Passagiere bis 2020, dann will man auch die Gewinnzone erreichen. Ebenfalls noch heuer werden die ÖBB weiters ein Leihautosystem (Carsharing) in mehreren Städten anbieten.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).