Sa, 25. November 2017

Exoskelett-Prototyp

17.05.2016 09:55

Hyundai stellt „Iron-Man-Anzug“ vor

Er kann nicht fliegen, reagiert nicht auf Zuruf, verfügt über keinerlei Waffensysteme und ist auch nicht in den Farben Rot und Gold lackiert. Cool sieht er trotzdem aus, der "Iron-Man-Anzug" des koreanischen Autoherstellers Hyundai.

Sechs Jahre der Entwicklung stecken in dem "Himsu" (Hyundai Iron Man Suit) getauften Exoskelett, das der Autohersteller am Montag in einem Blogeintrag erstmals der Weltöffentlichkeit präsentierte.

Mit den technischen Details hält sich Hyundai noch zurück, nur so viel ist bislang bekannt: Der Iron-Man-Anzug soll Arbeitern helfen, schwere Lasten zu stemmen, und Soldaten, sich schneller fortzubewegen. Bilder des Herstellers zeigen zudem eine reduzierte Version des Anzugs, die alte und körperlich beeinträchtigte Menschen in ihrer Bewegung unterstützen soll.

Wann der Iron-Man-Anzug ist den Handel kommen soll, und zu welchem Preis, ist derzeit noch nicht bekannt.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden