Mo, 23. Oktober 2017

60 Kämpfer getötet

02.05.2016 09:23

Türkisches Militär greift IS-Ziele in Syrien an

Das türkische Militär hat nach eigenen Angaben Stellungen der Extremistenmiliz Islamischer Staat in Syrien angegriffen. Dabei seien mehr als 60 Kämpfer getötet worden, hieß es. Der Beschuss sei am Wochenende - zum einen durch die türkische Artillerie, zum anderen durch Kampfdrohnen, die vom Luftwaffenstützpunkt in Incirlik gestartet waren - erfolgt.

Die Drohnen hätten Waffendepots des IS in Syrien angegriffen, meldete die private Agentur DHA. Dabei seien fünf Stützpunkte der Terrormiliz getroffen und sechs Fahrzeuge der Dschihadisten zerstört worden. Der Militärschlag sei die Antwort auf Raketenangriffe der Terrormiliz auf die im Süden der Türkei gelegene Provinz Kilis.

Mutmaßliche IS-Anhänger hatten am Sonntag in der türkischen Großstadt Gaziantep in der Nähe der syrischen Grenze bei einem Bombenanschlag zwei Polizisten getötet. Zudem greift der Islamische Staat seit Jänner die türkische Grenzstadt Kilis immer wieder mit Raketen an, dabei sind bisher rund 50 Menschen getötet worden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).