Sa, 16. Dezember 2017

"Neo"-Insiderinfos:

20.04.2016 06:51

Neue 4K-PlayStation ist weit schneller als die PS4

Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche rund um einen in naher Zukunft erscheinenden Nachfolger für Sonys Erfolgskonsole PS4. Jetzt will ein US-Spielemagazin unter Berufung auf Quellen bei Sony den Namen und die Leistungsdaten der neuen PlayStation in Erfahrung gebracht haben. Demnach heißt die Konsole PlayStation 4 Neo und setzt auf einen deutlich höher getakteten und mit mehr Grafik-Power ausgestatteten Prozessor als die PS4.

Die neue PlayStation soll dem Bericht zufolge ausreichend Leistungsreserven haben, um 4K-Games und 4K-Filme - etwa auf den kommenden 4K-Blu-rays - abspielen zu können. Dafür setzt Sony abermals auf einen Prozessor von AMD, der allerdings leistungsstärker ist als jener in der PS4. Während die acht Rechenkerne im AMD-Kombiprozessor der PS4 mit 1,6 Gigahertz takten, sind es bei der neuen PlayStation 2,1 Gigahertz.

Die Grafikleistung soll durch eine Verdopplung der Shader-Cluster und eine leichte Erhöhung der Taktfrequenz von 800 auf 911 Megahertz ebenfalls gestiegen sein. Den Durchsatz des GDDR5-Arbeitsspeichers - weiterhin acht Gigabyte groß - soll Sony von 175 auf 218 Gigabyte pro Sekunde gesteigert haben.

Spiele bekommen eigenen "Neo"-Modus
Games, die nur auf der neuen PS4 Neo laufen, wird es dem Bericht zufolge nicht geben. Jedes neue Spiel muss auch nach Erscheinen der neuen Konsole auf der vorhandenen PS4 laufen, so die Vorgabe von Sony. Allerdings schreiben die Japaner Entwicklern auch vor, Spiele ab Oktober mit einem "Neo"-Modus mit mehr Grafikpracht auszuliefern. Ältere Spiele könnten per Update von der gesteigerten Leistung der Konsole Gebrauch machen, heißt es.

Wann Sony die stärkere PS4 auf den Markt bringen will, ist noch nicht bekannt. Es wäre zwar denkbar, dass sie im Herbst - zeitgleich mit der Virtual-Reality-Brille PlayStation VR - auf den Markt kommt, eine offizielle Angabe von Sony fehlt aber. Selbiges gilt für den Verkaufspreis. Gerüchten zufolge könnte der aber - ähnlich wie bei der PS4 zum Verkaufsstart - im 400-Euro-Bereich liegen, die alte PS4 könnte in Folge billiger werden.

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