So, 25. Februar 2018

"Keine Zuhälterin!"

14.04.2016 08:08

Micaela Schäfer betreibt jetzt ein Online-Bordell

Micaela Schäfer hat einen neuen Job und betreibt jetzt ein Online-Bordell. Das Unternehmen mit dem Namen Shortaffair will für schnellen, unkomplizierten, anonymen Sex gegen Bezahlung sorgen. Das Nacktmodel selbst stellt sich auf der Plattform jedoch nicht zur Verfügung, dass überlasse sie anderen Frauen.

Ihre neue Aufgabe findet Micaela Schäfer nicht verwerflich: "Ich fühle mich ganz und gar nicht wie eine Zuhälterin. Im Gegenteil, ich gebe den Mädels ein Stück Freiheit."

Plattform für 200 Euro nutzbar
Bei Shortaffair müssen sich Männer nicht registrieren, sie zahlen auch nicht für die Nutzung der Seite, sondern nur für die Dienste, die sie letztlich in Anspruch nehmen. Frauen erstellen in wenigen Schritten ihr Profil auf der Website und können für eine monatliche Gebühr von 200 Euro ihre Dienste auf der Plattform anbieten. Dafür benötigen sie nur eine gültige Handynummer. Die Website zeigt den Nutzern dann eine Karte der unmittelbaren Umgebung mit den verfügbaren Sex-Angeboten, inklusive Foto und weiteren Angaben.

Konzept aus der Schweiz
Die Idee wurde in der Schweiz entwickelt und kann in 34 Sprachen genutzt werden. "Ziel ist es, dass man an jedem Ort der Welt einfach und ohne Verzögerung ein erotisches Date haben, bzw. seine Dienste anbieten kann", so der Gründer Resler.

Micaela Schäfer steht als Teilhaberin und Testimonial offiziell hinter dem Portal - sie glaube an den Erfolg von "Shortaffair" und die damit verbundenen Vorzüge für die Frauen.

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