Mo, 18. Dezember 2017

An Kauf interessiert

08.04.2016 09:04

Google will Online-Dino Yahoo schlucken

Der Suchmaschinenriese Google und der Telekomkonzern Verizon interessieren sich offenbar für Yahoo. Die beiden US-Konzerne planten Gebote für das zum Verkauf stehende Kerngeschäft des angeschlagenen Online-Dinos abzugeben, berichtete der Finanzdienst Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf Insider.

Die ebenfalls als potenzielle Kaufinteressenten gehandelten US-Unternehmen AT&T, Comcast und Microsoft wollten sich an der ersten Bieterrunde in der kommenden Woche hingegen nicht beteiligen.

Das einst bei Nutzern beliebte Internet-Urgestein Yahoo hat im Geschäft mit Online-Werbung den Anschluss an Wettbewerber wie Facebook verloren und steckt seit Jahren tief in der Krise. Unter dem Druck von Investoren hatte Yahoo Konzernteile zum Verkauf gestellt. Die erste Frist, um Gebote einzureichen, soll am 11. April enden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden