Mi, 22. November 2017

20 Grad und mehr

28.03.2016 12:38

Frühlingswetter: Föhn bringt milde Temperaturen

Die Woche nach Ostern wird mild: Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sind in der zweiten Wochenhälfte Temperaturen von teilweise mehr als 20 Grad zu erwarten. Wetterfühlige wird das aber nur bedingt freuen: Ursache für das warme Wetter ist der Föhn.

Am Dienstag ist es wechselnd bewölkt und von Nordwesten her kommt es zu Regenschauern. Im Süden des Landes ist es zunächst noch trocken, ab Mittag steigt dann auch hier die Schauerneigung deutlich. Die labile Schichtung der Luftmasse könnte auch die eine oder andere Gewitterzelle hervorbringen. Zwischen den Schauern kommt die Sonne durch. Die Schneefallgrenze liegt bei 1300 bis 1800 Metern Seehöhe. Der Wind bläst mäßig, im Norden und Osten auch recht lebhaft aus Südwest bis West. Die Frühtemperaturen liegen bei zwei bis sieben, die Höchstwerte bei elf bis 17 Grad.

Tagsüber ziehen am Mittwoch noch viele Wolken durch, oftmals lockert es nur zwischendurch etwas auf. Bis auf örtliche kurze Regenschauer im Bergland bleibt es aber weitgehend trocken. Gegen Abend werden die Wolken dann tendenziell weniger. Der Wind dreht auf südliche Richtungen und bleibt in den Niederungen eher schwach, in exponierten hohen Lagen kann er aber bereits lebhaft auffrischen. Die Frühwerte bewegen sich um zwei bis acht, tagsüber steigen die Temperaturen auf 13 bis 19 Grad.

Am Donnerstag überwiegt in weiten Teilen des Landes der sonnige Wettercharakter. Zwar ziehen einige hohe Schleierwolken über den Himmel, diese trüben den sonnigen Eindruck jedoch höchstens vorübergehend. Auch lokale Nebel- und Hochnebelfelder über den Niederungen lösen sich zusehends auf. Etwas mehr Wolken stauen sich allerdings noch im Südwesten. In Föhnstrichen sowie generell im Süden und Südosten bläst lebhafter, auf den Bergen auch stürmischer Süd- bis Südwestwind. Von drei bis neun Grad in der Früh steigen die Werte auf 15 bis 23 Grad.

Auch am Freitag scheint zunächst noch öfter die Sonne. Im Tagesverlauf ziehen von Nordwesten her dichte Wolken heran und es kommt zu ein paar Regenschauern. Weitgehend trocken und freundlich bleibt es im Süden und im äußersten Osten. Der Wind bläst anfangs noch föhnig und teils lebhaft aus Süd bis Südwest, mit Störungsaufzug kommt aber dann mäßiger West- bis Nordwestwind auf. Die Frühtemperaturen liegen bei fünf bis zehn, die Tageshöchstwerte erreichen 14 bis 21 Grad.

Am Samstag überwiegt der Sonnenschein, ein paar Nebel- und Hochnebelfelder gibt es in der Früh noch über den Niederungen. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus Osten. Drei bis sieben Grad hat es in der Früh, tagsüber sollten es 14 bis 21 Grad werden.

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