Mo, 11. Dezember 2017

Keine Rettung mehr?

25.03.2016 06:00

Michael J. Fox: So schlimm steht es um ihn

Seit 25 Jahren kämpft er tapfer gegen sein schlimmes Leiden. Doch laut einem neuen Bericht scheint sich Michael J. Fox damit abgefunden zu haben, dass es keine Rettung mehr für ihn gibt.

Im Magazin "Globe" enthüllt ein enger Familienfreund, dass der an Parkinson erkrankte Star sogar schon seine eigene Beerdigung plant: "Er will jedes Detail, bis hin zu den Blumen und der Gästeliste, selbst festsetzen. Solange er es noch kann."

Laut Experten wie dem New Yorker Arzt Dr. Stuart Fischer werden die Symptome des Nervenleidens immer schlimmer: "Das Schütteln am ganzen Körper wird immer unkontrollierbarer, die Schmerzen in den Gelenken immer schlimmer. Sprechen wird immer schwieriger, am Ende auch schlucken. Und normalerweise entwickeln Parkinsonpatienten nach 20 Jahren Demenzanzeichen, die nicht rückgängig zu machen sind."

Fox hätte laut dem Familienfreund die Wahl, sich noch einmal unter das Messer zu legen und wie 1998 eine Thalamotomie durchführen zu lassen: "Um die Symptome zu verbessern, werden Löcher ins Gehirn gebohrt. Die OP ist aber sehr schmerzhaft und gefährlich. Und sie hat bei Michael damals nichts gebracht." Daher soll der 54-Jährige den Eingriff verweigert und laut "Globe" beschlossen haben, "die Zeit, die ihm noch bleibt, mit seiner Frau Tracy und seinen vier Kindern zu verbringen".

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