Fr, 24. November 2017

Terror in Brüssel

23.03.2016 14:40

Queen Elizabeth II. erschüttert

Die Terroranschläge in Brüssel schockieren die ganze Welt. Einige europäische Königshäuser und viele Stars haben über soziale Medien ihr Mitgefühl mit den Opfern sowie ihrem Entsetzen über die schrecklichen Ereignisse Ausdruck verliehen.

Queen Elizabeth II. und ihr Ehemann Prinz Philip haben sich "tief schockiert und betrübt" über die Terroranschläge in Brüssel geäußert. Via Twitter drückten sie am Mittwoch den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. Die Anschläge, bei denen am Dienstag mehr als 30 Menschen ums Leben kamen, bezeichnete das Königspaar als eine "schreckliche Serie von Ereignissen".

Der niederländische König Willem-Alexander hat die Terror-Anschläge von Brüssel als "feigen und schrecklichen Angriff" scharf verurteilt. "Wir müssen standhaft bleiben", sagte der König am Mittwoch bei einem Besuch in einem Den Haager Stadtviertel, in dem viele Muslime wohnen. Um ein Zeichen zu setzen, ließ der Monarch den Königspalast in Amsterdam in den Farben der belgischen Flagge beleuchten.

"Ich bin schockiert von den schrecklichen Nachrichten aus Brüssel", schrieb Schauspieler Antonio Banderas auf Twitter.

Der schwedische König Karl Gustav gedachte auf Facebook der Opfer des Terrors und schrieb in einer Erklärung: "Ich und meine Familie haben mit Bestürzung und Entsetzen von den schrecklichen Ereignissen in Brüssel erfahren. In dieser schwierigen Zeit kämpfen wir gemeinsam gegen diesen gnadenlosen Terrorismus. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen."

US-Star Miley Cyurs spricht auf Instagram davon, dass ihr "Herz gebrochen" sei. Dies sei nicht die Welt, in der sie leben wolle. Sie fordert: "Mehr Liebe, weniger Böses!"

Der britische "Tribute von Panem"-Star Sam Claflin etwa schrieb: "Nun Brüssel? Warum? Das muss aufhören. #thougtsandprayers #worldpeace"

Sein "Panem"-Kollege, der US-Schauspieler Jeffrey Wright, twitterte: "Mein Mitgefühl gilt den Opfern der #Brüsseler Anschläge. Lasst Besonnenheit nicht zum Opfer der rücksichtslosen Taten werden."

Sänger Mika drückte seinen Schock so aus: "Oh, Gott, ich habe gerade die Nachrichten gesehen".

Natascha Ochsenknecht fragt sich auf Facebook: "Heute Brüssel und was kommt als Nächstes. Was geht in Menschen vor, die ohne Skrupel andere töten ..."

Der deusche Sänger Peter Maffay postete einen Link zu seinem Lied "Halleluja" mit den Worten: "Mehr gibt es zu Brüssel aktuell nicht zu sagen ... Leute, wann begreifen wir alle, dass es nur GEMEINSAM geht ..."

Musiker Joel Madden schrieb schlicht: #JeSuisBruxelles auf Twitter und erinnerte damit zugleich an die Anschläge auf Charlie Hebdo in Paris.

Schauspielerin Diane Kruger stellte betende Hände online, um ihre Gefühle auszudrücken.

Model Sylvie Meis postete ein Herz und bat darum, für Belgien, das Land ihrer Mutter, zu beten.

Richard Lugners Opernballstargast 2015, Elisabetta Canalis, reagierte mit Wut und twitterte: "Vermaledeite Bastarde!"

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden