Fr, 24. November 2017

Bizarres Verhalten

18.03.2016 10:52

Madonna entblößt Brust von Frau aus Publikum

Das Verhalten von US-Popikone Madonna wird immer bizarrer: Bei einem Konzert im australischen Brisbane riss sie einer 17-Jährigen die Korsage herunter und entblößte so deren Brust vor Tausenden Fans. Dem Publikum erklärte sie: "Sie ist die Art von Mädchen, dem man einfach auf den Hintern hauen möchte."

Seit die 57-Jährige mit ihrem Ex-Mann Guy Ritchie um das Sorgerecht für ihren Sohn Rocco kämpft, sorgt die Sängerin laufend mit skurrilen Auftritten für Aufregung. Den peinlichen Höhepunkt lieferte Madonna jetzt beim Konzert in Brisbane. Sie holte das 17-jährige Model Josephine Georgiou auf die Bühne und erklärte: "Sie ist die Art von Mädchen, dem man einfach auf den Hintern hauen möchte", dann zog sie das Oberteil des Teenagers hinunter und entblößte so deren Brust vor Tausenden Fans.

Danach entschuldigte sie sich: "Oh, sch****. Sorry, sexuelle Belästigung. Du kannst dasselbe mit mir machen, wenn du willst." Wollte die Zuschauerin aber nicht und die Diva muss auch nicht mit einer nachträglichen Anzeige rechnen. Georgiou gegenüber der "Courier Mail": "Das kann doch wohl nur ich beurteilen, ob das demütigend war." Die Mutter des jungen Models erklärte im australischen Fernsehen, dass ihre Tochter sogar stolz sei, dass Madonna das gemacht habe.

Auch Madonnas Konzert in Melbourne lief übrigens aus dem Ruder. Dort soll der Superstar gerufen haben: "Kann sich bitte jemand um mich kümmern? Wer kümmert sich um mich?" Betrunken soll sie ihren Ex-Mann einen "H****sohn" genannt und in die Runde gefragt haben, ob jemand sie bitte "f*****" könnte.

Guy Ritchie war indessen im Sorgerechtsstreit mit seiner Exfrau nicht untätig. Er hat um Hilfe bei der Organisation "Fathers4JUstice" gebeten, die sich für die Rechte geschiedener Väter einsetzt. Der 15-jährige Rocco lebt derzeit beim Vater in London und will nicht zur Mutter nach New York zurück.

Matt O'Connor, der Gründer von "Fathers4Justice" erklärte gegenüber dem britischen "Daily Mirror": "Wir bieten Tausenden von Vätern, zahlreiche Promis eingeschlossen, Hilfe in deren laufenden Gerichtsverhandlungen an. Millionen von Vätern werden den Schmerz von Madonna verstehen, den sie nach der Trennung von ihrem Sohn Rocco durchmacht. Väter haben juristisch gesehen kein Recht, ihre Kinder nach einer Trennung zu sehen und ein gemeinsames Sorgerecht ist nicht selbstverständlich. Daher ist es für eine Mutter selten, diese Art des Verlustes zu erleben. Das ist allerdings keine Rechtfertigung dafür, Roccos Vater öffentlich derart niederzumachen. Kinder brauchen das beste beider Elternteile."

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