Do, 23. November 2017

Springen in Planica

17.03.2016 08:15

Junger Slowene stürzt bei Rekordjagd

Das Weltcupfinale der Skispringer in Planica wird von einem Skandal überschattet: "Nobody" Tilen Bartol segelte am Mittwoch beim Einfliegen mit viel zu viel Anlauf auf 252 Meter, der 18-jährige Slowene konnte die Weltrekordweite nicht stehen. Der Adler-Teenie zerschellte im Auslauf der slowenischen Monsterschanze. Zum Glück überstand Bartol, der zuvor gerade mal zwei Weltcups bestritten hatte, den fürchterlichen Sturz nahezu unverletzt.

Der Vorfall wird die FIS-Gremien aber sicher noch länger beschäftigen. Das Einfliegen mit jungen Springern soll für Jury und OK-Team ein Probelauf sein, kein irrer Wettlauf um neue Bestweiten. Planica will ja unbedingt den Ruf als größte Schanze der Welt zurückhaben.

Beim Wettkampf am Donnerstag ist FIS-Renndirektor Walter Hofer vor Ort, der Kärntner wird die Jagd nach dem Weltrekord des Norwegers Anders Fannemel (251,5 m) stark einbremsen.

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