Mo, 11. Dezember 2017

Stromschlag erlitten

16.03.2016 18:42

Arbeiter (45) gerät mit Kran in Oberleitung - tot

Zu einem tödlichen Arbeitsunfall ist es am Mittwochnachmittag in Wiener Neustadt gekommen. Auf dem Gelände des Güterbahnhofes geriet ein 45-jähriger Arbeiter bei Verladearbeiten mit dem Autokran seines Fahrzeugs in die Oberleitung. Er erlitt einen Stromschlag und starb noch am Unglücksort.

Kurz vor 13 Uhr wurden die Einsatzkräfte von der ÖBB-Leitstelle über den Unfall verständigt. Durch den Stromschlag hatte der Lkw zu brennen begonnen. Der Fahrzeugkran hing weiterhin in der Oberleitung, weshalb zuerst der Strom abgeschaltet werden musste.

Erst als die Leitung stromlos und geerdet war, war es den Einsatzkräften möglich, zu dem Verunglückten vorzudringen. Die Notärztin konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Das Feuer wurde rasch gelöscht.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden