Do, 23. November 2017

Auch in Asylheimen

04.03.2016 16:30

Assads Mörder leben unter uns in Österreich!

Mehrere syrische Kriegsverbrecher und Geheimdienstmitarbeiter des Assad-Regimes verstecken sich auch in Österreich: Die Menschenrechtsorganisation Mujremon in Berlin enttarnt via Internet jene Syrer in den europäischen Asylquartieren, die "Kriminelle sind - und sicher keine Flüchtlinge". 5000 dieser Killer und Folterknechte sollen bereits in Europa eingesickert sein.

"Wir sind Flüchtlinge, keine Kriminellen", stellen die Aktivisten von Mujremon auf ihrer Website mujremon.com klar. Sie wollen mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass die Komplizen des Assad-Regimes in Europa auffliegen.

Auf ihrer Internetseite zeigen sie Namen und Fotos der mit den Flüchtlingsströmen in Europa eingereisten Tatverdächtigen: Die Gewalttäter des syrischen Diktators zeigen sich in den Social-Media-Plattformen auf ihren Fotos sowohl als Kämpfer, aber auch in netter Umgebung und in Zivil in deutschen sowie österreichischen Städten oder an den Ufern von Badeseen. Auf einem Bild posiert ein Terrorist sogar mit blutverschmierten Leichen.

"Mindestens 5000 derartige Fälle wird es in Europa geben", meint dazu Omar al-Khatib, der von Berlin aus nach den Tätern aus Syrien fahndet, gegenüber der Tageszeitung "Die Presse".

Im Innenministerium sind die Fahnder an den Informationen der Flüchtlinge in Berlin sehr interessiert. So sollen auch diese Kriegsverbrecher in Österreich untergetaucht sein:

  • Ali A. M., ein Oberst der syrischen Geheimpolizei
  • Abbas A., Führer eines Ablegers der Terrormiliz Hisbollah in Syrien
  • Muhannad al-K., Ex-Kämpfer bei der syrischen "Liga der Gerechten", acht Morde an Zivilisten seien ihm konkret nachweisbar.
  • Alhbih A. E., Mitglied der Miliz Ahmed Jibril - er soll an mehreren Massakern in syrischen Flüchtlingslagern beteiligt gewesen sein.

Die schwedische Justiz geht gegen diese falschen Flüchtlinge bereits mit Härte vor: Sie stellt jetzt den syrischen Kriegsverbrecher Mohamad A. vor Gericht - das Verfahren werde aber nicht einfach, befürchtet die Staatsanwaltschaft.

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