Di, 12. Dezember 2017

"Krone"-Ombudsfrau

21.01.2016 12:00

Schmuck "glänzte" nach Zustellung mit Abwesenheit

Probleme mit einer Bestellung bei einem Online-Schmuckhandel hatte eine Niederösterreicherin. Obwohl ihr der Schmuck angeblich zugestellt worden sei, kam die Lieferung bei der Leserin aber nie an.

Als Geschenk bestellte Sabine P. Schmuck im Wert von rund 100 Euro via Internet. "Ich habe online gleich gezahlt, die Sendung aber nicht erhalten", berichtete die Niederösterreicherin. Deshalb wandte sie sich Hilfe suchend an die Post. "Ich bekam die Information, dass meine Sendung vom Zusteller abgestellt worden sei. Darüber hinaus könne der Absender, also der Online-Shop, eine Nachforschung einleiten", so die Leserin weiter. Weil dieser das aber nicht machte, wandte sich Frau P. an die Ombudsfrau.

Die Post teilte uns auf Anfrage mit, dass die Sendung in den Postkasten der Leserin gelegt worden sei. Aus Kulanz könne man den maximalen Haftungsbetrag für ausländische Briefsendungen in Höhe von 50 Euro zahlen. Wo ihr Schmuck nun tatsächlich verblieben ist, wird Frau P. aber wohl nie erfahren…

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