Sa, 21. Oktober 2017

Stopp der Asylwelle

16.01.2016 19:00

Nein, die EU wird uns sicher nicht helfen

Hilfe, die EU muss das regeln! Hilfe, die EU muss dies regeln! Hilfe, wir brauchen die EU in der Asyl-Krise - immer, wenn's für unsere heimische Politprominenz recht brenzlig wird und sich einfache Antworten nicht promptest auftreiben lassen, dann kommt der Ruf nach Brüssel.

Die täglich etwa 25-mal gehörte "gesamteuropäische Lösung" des Völkerwanderungsproblems ist dabei aber in etwa so weit entfernt wie Spielfeld von Aleppo. Trotzdem wird noch immer hartnäckig versucht, uns Österreichern einzureden, dass sich ein Portugiese oder ein Pole für unsere Asylprobleme interessiert. Und vielleicht sogar auch einen (garantiert teuren) Lösungsversuch der ganzen Krise mitfinanziert. Oder gerne auch noch so 100.000, 200.000 (laut AMS-Direktion) supi-hochqualifizierte Afghanen aufnimmt?

Wacht bitte auf, liebe Koalitionspolitiker in Deutschland und in Österreich: Ihr seid allein. Ganz allein. Niemand in Europa wird euch und somit auch uns in der Asylkrise FREIWILLIG helfen. Never ever. Warum auch?

Weder Portugals Regierungschef António Costa, noch Irlands Ministerpräsident Enda Kenny nervt mit andauernden Hilfsangeboten. Und Frau Merkel schickt sogar still und leise täglich Hunderte Marokkaner, die sie nun doch nicht so gern hat, zu uns nach Österreich zurück. DAS nennt ihr tatsächlich noch "europäische Solidaridät"?

Die Lösung, liebe Bundesregierung, ist ja ohnehin längst bekannt: Massiver Assistenzeinsatz des Bundesheeres mit richtig vielen, echten Soldaten, die Südgrenzen dicht machen, sämtliche Wirtschaftsflüchtlinge retour nach Slowenien schicken, dazu 24-Stunden-Schnellverfahren direkt an der Grenze für Asylwerber, die Tausenden bereits bei uns lebenden Illegalen konsequent abschieben.

Riskiert diese vielleicht letzte Chance, Österreich vor dramatischem Schaden zu bewahren, bevor heuer nochmals zwei Millionen Asylwerber an unserer Grenze stehen: Raus mit dem Kopf aus dem Sand, wir Österreicher müssen das alleine regeln - und wir können das auch alleine regeln, glaubt doch nicht die Grusel-Phrasen der Pro-Asyl-Propaganda.

Die Schweiz hat jetzt übrigens demonstriert, wie professionelle Grenzsicherung geht: Grenzpolizei verdoppelt, dazu Hundestaffeln, Drohnen. Niemand behauptet deshalb, dass die Schweizer grausliche böse Unmenschen wären. Und niemand berichtet davon, dass vor den Schweizer Grenzen Flüchtlingsfamilien "in Eis und Schnee verhungern" würden. Oder haben Sie etwas Ähnliches gehört?

PS: Sind unsere Grenzen zu, wird sich das in wenigen Minuten bis Pakistan, Marokko und Mali durchsprechen: 95% der Asylwerber besitzen laut einer deutschen Studie ein Smartphone.

Video aus dem Archiv: Regierung sucht Rezepte gegen Flüchtlingsansturm

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