Sa, 18. November 2017

Letzter Wunsch

14.01.2016 13:05

David Bowie heimlich in New York eingeäschert

David Bowie wurde Berichten zufolge bereits kurz nach seinem Tod heimlich in New York eingeäschert. Ohne Angehörige und Freunde. Es sei sein letzter Wunsch gewesen, dass es keine Beerdigungsfeier für ihn geben soll.

Die Glamrock-Ikone starb am Sonntag im Alter von 69 Jahren, nachdem sie 18 Monate gegen eine Krebserkrankung gekämpft hatte. Bereits vor seinem Tod habe Bowie den Wunsch geäußert, keine Beerdigung haben zu wollen, und so soll seine Leiche ohne Freunde und Familie in den USA eingeäschert worden sein. Laut "Daily Mirror" habe er seinen engsten Vertrauten, darunter auch seiner Frau Iman, erzählt, er wolle nur für seine Musik in Erinnerung bleiben.

Ein Insider verriet: "Bei allem Respekt braucht man keine Beerdigung oder Trauerfeier, um David Bowie zu gedenken. Man hat eben seine Musik. Er würde es so wollen, zu verschwinden ohne großes Tamtam, keine Show, kein Fan-Aufgebot. Das wäre sein Stil. Sein letztes Album 'Blackstar' war stattdessen sein Lebewohl an seine Fans."

Wie die Familie wirklich Abschied genommen hat, wird wohl ein Geheimnis bleiben. In den nächsten Monaten werden jedenfalls zahlreiche Tribut-Konzerte stattfinden, in denen Musiker und Fans ihrem Idol Bowie auf ihre Art huldigen.

Produzent: Bowie plante weiteres Album
Unterdessen hat Produzent Tony Visconti dem Musikmagazin "Rolling Stone" verraten, dass Bowie ein weiteres Album plante. Er habe fünf Demos gehört, so Visconti. Bowies letzte Platte "Blackstar" erschien zwei Tage vor dem Tod des Musikers.

Video: David Bowie mit 69 an Krebs gestorben

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